Island mit Kind: Wale, Wasser und Vulkane ← 28. Juni 2016

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Island eignet sich mit Walen, blubbernden Schlammtöpfen und dampfenden Fumarolen perfekt für einen Urlaub mit Kindern. Wer das Baden im warmen Meer vermisst, kann stattdessen die ganzjährig geöffneten Lagunen und Freibäder der Inselnation nutzen.

„Da“, ruft Tim, „und da!“. Für den sechsjährigen ist es die erste Walbeobachtungstour seines Lebens, in den folgenden zwei Stunden deutet der Junge, dick verpackt in Regenklamotten und einer Schwimmweste, immer wieder auf die Buckelwale, die im Eyjafjord bei Akureyri in Nordisland ihre Runde drehen oder mit ihren gewaltigen Körper ganz aus dem Wasser springen. Das Boot, auf dem etwa 20 Gäste ihre Kamera zücken, diente früher der deutschen Polizei, heute gehört es dem lokalen Reiseveranstalter Ambassador in Akureyri.

Springender Buckelwal im Evsefjord vor Akureyri © Ambassador-Whalewatching

Springender Buckelwal im Evsefjord vor Akureyri                   © Ambassador-Whalewatching

Wale gucken, neudeutsch „Whalewatching“ genannt, diese Touristenattraktion ist so typisch für Nordisland wie die Blaue Lagune für den Südwesten. Beide sind sehenswert, gerade für den ersten Islandbesuch, aber beide kosten auch einiges (siehe Infokasten). Das Beobachten der Wale ist zudem umstritten. Anna Selbmann, Meeresbiologin aus Tübingen, hat sich auf Wale spezialisiert und erst im Mai 2015 ihr Studium abgeschlossen.

Auf Walpirsch im Evsefjord vor Akureyri: Anna Selbmann auf dem Ausguck der Ambassador

Auf Walpirsch im Evsefjord vor Akureyri: Anna Selbmann auf dem Ausguck der Ambassador

Seit Juni hält sie für Ambassador Ausschau nach den Meeressäugern. „Es ist ein zweischneidiges Schwert. Island ist das einzige Land, in dem es keine Regulierungen für Walbeobachtungen gibt“, erklärt die 30-jährige. Wohl gebe es aber einen Code-of-Conduct, der besagt, dass man sich Walen stets von hinten nähern soll, nicht zu nahe an sie heran fährt und – sobald der Kapitän einen Wal erblickt – einen Gang herunter schaltet, um Tiere nicht zu sehr zu stören. Eigentlich gilt das von Akureyri eine Autostunde entfernte Husavik als Mekka der isländischen Walbeobachtung, doch 2015, erzählt Selbmann, seien viele Touristen enttäuscht von dort zurückgekehrt um erneut eine Walbeobachtung von Akureyri aus zu unternehmen. „Die Fischer sagen, dass dieses Jahr ungewöhnlich viele Wale im Eyjafjord sind. Im Durchschnitt haben wir 10 bis 30 Wale pro Exkursion gesehen“, so Selbmann.

Nordisland im Vulkangebiet Myvatn: Die Schlammtöpfe im Solfatarenfeld Hverir liegen direkt an der Straße 1 auf dem Weg von Akureyri zum Wasserfall Dettifoss

Nordisland im Vulkangebiet Myvatn (Fotos oben und unten): Die Schlammtöpfe im Solfatarenfeld Hverir liegen direkt an der Straße 1 auf dem Weg von Akureyri zum Wasserfall Dettifoss. Im Hintergrund der Parkplatz.

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Dampfende Fumarole im Solfatarenfeld Hverir

Es gibt wohl kein Land, in dem europäische Kinder ohne Interkontinentalflug Geologie auf so faszinierende Art näher gebracht bekommen. Es braucht keine Museen oder Experimente, Islands Klassenzimmer befindet sich an der frischen Luft: Blubbernde Schlammtöpfe, Geysire, dampfende Fumarole, ein Land, durch den sich ein Riss zieht, der an vielen Stellen gut sichtbar ist. Erwachsene fasziniert zudem die fast baumlose Natur Islands. Die weitgehend menschenfreie Landschaft nimmt dabei häufig so wundersame Farbkontraste an, dass man selbst während einer längeren Autofahrt auf der Ringstraße, der größten Straße Islands, die einmal um die Insel führt, alle zwei Minuten zum Fotostopp halten möchte. Manchmal sind es riesige dunkle Steinbrocken, die wild verstreut an einem grünen Berghang liegen, dann wieder ein knallblauer See, an dem ein Geothermie-Kraftwerk vor sich hin qualmt. An anderer Stelle führt der Weg kilometerlang durch moosbewachsene Lavafelder, deren halbrund herausragende Kuppen weder mit Jeep noch per Pedes passierbar sind. „Fußverrenkungslava“ hat sie Arthur Bollason, ein isländischer Journalist, der mehrere Bücher über Island verfasst hat und fließend Deutsch spricht, kurzerhand getauft – und trifft damit wohl den Nagel auf den Kopf.

Fünf Autostunden liegt Akureyri entfernt von Islands Hauptstadt

Geothermie Kraftwerk im Vulkangebiet Myvatn: Was karibisch aussieht, eignet sich nicht immer zum Baden

Geothermie Kraftwerk im Vulkangebiet Myvatn: Was karibisch aussieht, eignet sich nicht immer zum Baden

Nordisland: Am Dettifoss wurde die Anfangsszene des Films Prometheus gedreht. Darin geht es zum die Vorgeschichte zu sämtlichen Alien-Filmen

Nordisland: Am Dettifoss wurde die Anfangsszene des Films Prometheus von Ridley Scott gedreht. Darin geht es zum die Vorgeschichte zu sämtlichen Alien-Filmen

Reykjavik. Die viertgrößte Stadt des Landes ist mäßig spannend, doch der 18000-Einwohner Ort bietet nicht nur Whalewatching, sondern ist vor allem die ideale Ausgangsbasis für eine Reihe einmaliger Naturphänomene rundum den Myvatn, auf Deutsch „Mückensee“. So lassen sich von dort der Wasserfall Godafoss, die Pseudokrater bei Skudustadir, das Solfatarenfeld Hverir mit seinen rauchenden Schloten und silbergrau blubbernden Schlammtöpfen sowie der Wasserfall Dettifoss, einigen bekannt aus der Anfangsszene des Filmes „Prometheus“ von Ridley Scott, bequem an einem Tag erkunden. Für diesen Ausflug sollte man sich einen sonnigen Tag aussuchen, nur dann wird man mit prallen Farben belohnt. Ideal ist der September, denn dann herrscht bereits Nebensaison samt Nebensaisonpreisen und der Inselstaat ist nicht ganz so überlaufen wie im Juli und August. Bei Sonnenschein kann es auch im September T-Shirt-warm werden.

Idyllische Lage am Evsefjord: Ferienhaus mit Blick auf Akureyri

Idyllische Lage am Evsefjord: Ferienhaus mit Blick auf Akureyri

Wer mit Kind entspannt durch Island reisen möchte, dem empfiehlt sich nach einer Woche Norden eine Woche im Süden anzuhängen, beispielsweise in einem Ferienhaus bei Laugarvatn. Laugarvatn liegt etwa eine Autostunde östlich von Reykjavik und rund fünf Stunden auf der Ringstraße von Akureyri entfernt. Ob man erst mit dem Süden oder dem Norden beginnt, ist egal. Wer – wie wir – mit dem Norden startet, sollte für den Ankunftstag eine Übernachtung in Reykjavik einplanen. Denn wer erst am späten Nachmittag in Island landet, hat mit Nachwuchs vermutlich kein Bedürfnis auf eine längere Autofahrt im Anschluss. Zudem startet der Rückflug oft früh morgens, sodass der Besuch der Blauen Lagune direkt nach der Landung am sinnvollsten ist, denn Islands Hauptattraktion mit fast einer Million Besucher jährlich liegt nur 20 Minuten vom Flughafen entfernt. Wer lieber einen Teil der Strecke in den Norden hinter sich bringen möchte, kann stattdessen Station in Borgarnes machen. Dort lohnen sich für Geschichtsinteressierte die beiden Ausstellungen des Landnahme Zentrums. Der Eintrittspreis enthält einen Audio-Guide auf Deutsch, die Ausstellung im Untergeschoss über die martialische Egill-Sage ist für nicht ganz so zartbesaitete Kinder spannend, da sie gruselige Masken enthält und mit einem nachgebildeten Skelett unter einem gläsernen Fußboden aufwartet, welches erst beim Betreten der Glasfläche sichtbar wird.

Südisland: Blick auf die Abbruchkante im NationalparkThingvellier. Thingvellir heißt übersetzt Ebene der Volksversammlung. Genau dort tage einst um 930 nach Christus das erste isländische Parlament

Südisland: Blick auf die Abbruchkante im NationalparkThingvellier. Thingvellir heißt übersetzt Ebene der Volksversammlung. Genau dort tage einst um 930 nach Christus das erste isländische Parlament

Ganz gleich, ob man sich Laugarvatn vom Süden oder vom Norden nähert: Bereits auf dem Weg in das kleine Örtchen passiert man den Nationalpark Thingvellir. Das Unesco-Weltkulturerbe gehört geologisch als auch kulturell zu Islands Highlights, denn inmitten durch den Nationalpark verläuft der Graben, der die eurasische Kontinentalplatte von der nordamerikanischen trennt. Bei der Fahrt durch den Nationalpark sieht man rechts und links an mehreren Stellen die Risse. Das Wort „Thing“ kommt aus dem altgermanischen und heißt „Volksversammlung“, „vellir“ heißt Ebene. In der „Ebene der Volksversammlung“, im Isländischen stets als Þingvellir mit der Rune Þ geschrieben, befindet sich auch die Stätte, an der 930 nach Christus das erste isländische Parlament tagte. Die ersten Einwohner Islands waren norwegische Wikinger, die zusammen mit ihren keltischen Sklaven aus Großbritannien und Irland ab dem 9. Jahrhundert das Land besiedelten. Der Eingang zum Gelände samt sehenswertem Multimediazentrum (Eintritt frei) befindet sich an der Allmännerschlucht („Almannagjá“). Der Nationalpark darf sich seit 2004 mit dem Titel Unesco-Weltkulturerbe schmücken.

In der Region Laugarvatn angekommen, die Ferienhäuser liegen dort weit verstreut, dauert die Fahrt zum alle fünf bis acht Minuten speienden Geysir Strokkur (= dt. Butterfass) nur 15 Minuten. Angenehm: Auch wenn es sich bei dem vierthöchsten Geysir der Welt um einen doch recht überlaufene Sehenswürdigkeit handelt, sind genügend Parkplätze vorhanden. Der Besuch des spuckenden Strokkurs samt weiterer kleine Geysire kostet nichts. Wer mag, kann dort einen riesigen Souvenirshop samt gratis Toiletten und Café aufsuchen. Der hübsche Wasserfall Gullfoss befindet sich an derselben Straße nur weiter zehn Autominuten entfernt. Auch an diesem Ort ist man gerade an schönen Tagen nicht allein.

Südisland: Der Besuch der Blauen Lagune empfiehlt sich direkt nach der Landung oder vor dem Abflug. Sie liegt nur 20 Minuten vom Flughafen Keflavik entfernt, Reykjavik liegt 40 Autominuten entfernt

Südisland: Der Besuch der Blauen Lagune empfiehlt sich direkt nach der Landung oder vor dem Abflug. Sie liegt nur 20 Minuten vom Flughafen Keflavik entfernt, Reykjavik liegt 40 Autominuten entfernt

Mit Kindern sollte man zwischen Ausflügen, die häufig mit Kilometerfressen verbunden sind, einen Tag ohne Programm und viel Fahrerei einplanen. Für solche Auszeiten lässt sich die hervorragende Lagunen- und Freibad-Infrastruktur Islands nutzen, denn diese sind ganzjährig geöffnet, da Island dank Geothermie über unendlich viel und günstiges heißes Wasser verfügt. Bei den Lagunen handelt es sich tendenziell um naturbelassene Becken, die direkt in Geothermie-Feldern liegen und daher eine wildromantische Atmosphäre verströmen. Sie kosten zwischen 20 Euro und 35 Euro pro Erwachsenen.

Südisland: Ausflug an den Kratersee auf dem Midfell bei Fludir

Südisland: Familienausflug an den Kratersee auf dem Midfell bei Fludir

Um ein vielfaches günstiger sind dagegen die normalen Freibäder. Island hat sage und schreibe über 100! Dort lassen sich im Sportbecken gut Bahnen ziehen, was in den Lagunen nicht möglich ist. Das Wasser ist zwischen 28 und 42 Grad warm, stammt ebenfalls aus heißen Quellen und ist deutlich weniger gechlort als in Deutschland. Oftmals sind die Bäder mit einer Rutsche ausgestattet und kosten nur etwa 5 Euro Eintritt, jüngere Kinder haben häufig freien Eintritt. Damit können Familien sparen, damit sie sich auch einmal ein eher kostspieliges Highlight wie Walegucken leisten können.

Anreise: Icelandair fliegt ganzjährig ab Frankfurt und München direkt nach Island und von dort weiter bis zu 16 Destinationen in den USA und Kanada. Im Sommer auch ab Genf, Hamburg und Zürich. Zu den beliebtesten Zielen in Nordamerika zählen derzeit New York, Toronto und Vancouver. Tipp: Ein Zwischenstopp in Reykjavik ist bis zu 7 Tage ohne Flugaufpreis möglich, diese Tage können auch auf die Hin- und Rückreise verteilt werden.

Flüge ab Deutschland nach Reykjavik sind ab etwa 385 Euro. zu haben. Die Flugzeiten liegen so, dass man spätnachmittags in Reykjavik Keflavik landet und meist sehr früh wieder dort abfliegt. Wichtig: Kopfhörer und Essen an Bord kosten extra, alkoholfreie Getränke sind inklusive. Kinder erhalten das Rundum-Glücklich-Paket mit Kopfhörer, Malstiften, Essen etc.

Nett: Jedes der 25 Flugzeuge ist nach einem isländischen Vulkan benannt. Der Name steht an der Flugzeugtür rechts.

Island pauschal: Der Hamburger Island-Spezialist Island Pro Travel bietet alle denkbaren Reiseformen wie Studienreisen, Städtetrips, Reitferien, eine Islandumrundung per Expeditionsschiff, Naturwunder-/ Nordlichter- und Wanderreisen und vermittelt auch hochwertige Ferienhäuser. Für individuell reisende Familien mit jüngeren Kindern stellt der Veranstalter Selbstfahrerreisen zusammen, die Flüge, Unterkunft und Mietwagen enthalten. , Telefon +49 (0)40 2866870

Mietwagen: Wer nicht ins Hochland will, kann auf einen PKW ohne Allrad setzen. Damit lässt sich der letzte Schotter-Kilometer zum Ferienhaus gut bewältigen. Ein Navi kostet extra und ist nicht nötig, wenn man gute Karten hat. Wer die Hochstraßen (auch F-Straßen genannt) befahren will, benötigt ein Geländefahrzeug mit höherem Radstand, da sonst die Mietfirmen die Nutzung dieser Straßen im Vertrag ausschließen. Die Preise variieren stark nach Saison und Ausstattung, pro Tag muss man beispielsweise für einen VW Octavia mit etwa 100 Euro rechnen

Unterkunft: In Reykjavik empfiehlt sich für unkonventionelle Geister das zentral gelegene Hlemmur Square, ein Bett im Hostel gibt es ab etwa 30 Euro im Vierbett-Zimmer, im schicken Hotelzimmer kostet das DZ ab etwa 190 Euro. Hotelgäste betreten das Haus gegenüber dem Busbahnhof Hlemmur über ein Café, in dem gelegentlich abends DJs auflegen und morgens gefrühstückt wird. Ebenfalls schick ist das im alten Hafen gelegene Icelandair Reykjavik Marina, mit netter Bar und offenem Feuer. Sehr gutes Frühstück. DZ kostet ab etwa 165 Euro. Bei beiden Hotels ist das Frühstück im Übernachtungspreis nicht inklusive.

Die Lobby des Reykjavik Marina im Hafenviertel der Hauptstadt

Die Lobby des Reykjavik Marina im Hafenviertel der Hauptstadt

Für Familien eignen sich Ferienhäuser. Empfehlenswert von der Lage ist das Ferienhaus „Heidarkotn“, fünf Kilometer entfernt von Akureyri mit tollem Blick auf den Fjord. Sehr großzügig ausgestattet sind die beiden Ferienhäuser „Birta y Leni“ bei Laugarvatn. Alle sind über Island Pro Travel buchbar. Achtung: In Island müssen die Gäste die Endreinigung des Ferienhauses selbst erledigen.

Währung: 100 Isländische Kronen (ISK) = etwa 70 Eurocent

Ausflüge:

Baden in heißen Quellen: Die Blaue Lagune liegt nur 20 Autominuten entfernt vom Flughafen Keflavik (ab 35 Euro) In Laugarvatn liegt das Thermalbad Fontana (ab 26 Euro), in Fludir die „Geheime Lagune“ www.secretlagoon.is (ab 20 Euro). Das Myvatn Nature Bath liegt im Norden (ab 25 Euro).

Eine 2,5-stündige Tour mit Ambassador Whalewatching kostet ca. 55 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren gratis, ab 7 bis 15 Jahren die Hälfte.

Auf dem Hin- oder Rückweg vom Norden das Landnahme Zentrum in Borganes besuchen, man erfährt dort allerhand über Islands Besiedlung („Landnahme“) und die isländischen Sagas, beide Ausstellungen kosten etwa 17 Euro Eintritt

Lesetipps:

Detailreich ist der Reiseführer „Island“ von Jens Willhardt und Christine Sadler, Verlag Michael Müller. 744 Seiten, 7. Auflage 2015, 26,90 EUR. Die Autoren sind versierte Mountainbiker, bieten aber auch für Normalfitte Tipps abseits des Üblichen.

Die beste Island-Straßenkarte bietet der Verlag Reise Know-how im Maßstab 1:425000 für 9,95 Euro.

Island aus der Perspektive einer Deutschen, die in Island lebt: „Zwischen Licht und Dunkel – Abenteuer Alltag in Island“ von Ursula Spitzbart, 14,50 Euro, Dryas Verlag

„Island – ein Reisebegleiter“ von Arthur Bollason erschließt die Orte des Landes anhand Sagen, Geschichten und Krimis, die dort spielen oder tatsächlich passiert sind, erschienen 2008, Insel Taschenbuch, 10 Euro

„Die schönsten isländischen Sagas“, ebenfalls von Arthur Bollason, beschäftigt sich mit den berühmtesten Helden und Antihelden Islands, erschienen 2011, Insel Taschenbuch, 8,99 Euro.

Offizielle Seiten des Isländischen Tourismusbüros: www.visiticeland.de (allgemein), www.northiceland.is/en und www.south.is

Fotos soweit nicht anders gekennzeichnet: © Geraldine Friedrich

Compliance: Der Beitrag entstand mit Unterstützung (Pressereise) von Island Pro Travel und Icelandair

 

6 Kommentare

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  • Eva - 28. Juni 2016 Antworten

    Ach Island. Ich war bisher nur einmal im Winter dort (das hat aber auch seinen Reiz) wie gerne würde ich es auch als Familienreise in Betracht ziehen aber diese verflixten Schulferien….
    Schöner Bericht.

  • Geraldine Friedrich - 28. Juni 2016 Antworten

    Danke, Eva, ich kann es auch nur empfehlen. Wir haben hier in Baden-Württemberg immer sehr spät Ferien, bis in den September hinein, zudem wurde Tim letztes Jahr eingeschult und hatte dadurch noch eine Woche länger frei. Das war sehr günstig. Aber Juni/Juli ist vielleicht auch sehr schön?

  • Ines - 29. Juni 2016 Antworten

    Ich war noch nie in Island und möchte sooooo gern mal mit der ganzen Rasselnde und nach Deinem Bericht um so mehr.
    Aber jetzt heißt es wohl abwarten, nachdem sich die Isländer in der Herzen aller EM-Gucker gespielt haben, könnte des dort voll werden. 😉 LG, Ines

  • Geraldine Friedrich - 29. Juni 2016 Antworten

    Hi Ines, im Sommer ist es schon sehr voll, im empfehle wirklich die Randzeiten des Sommers. Bei uns ist das eben ferientechnisch September. Da gelten auch schon Nebensaisonpreise. Island lohnt sich wirklich mit Kind, auch wenn man da schon etwas drauf sparen muss. Aber wer sich selbst versorgt und günstige Flüge erwischt, bekommt es erschwinglich. Wir gönnen uns halt nur alle zwei Jahre eine kostspielige Reise dieser Art. LG; Geraldine

  • Gela - 29. Juni 2016 Antworten

    Liebe Geraldine,
    das sieht so traumhaft aus und liest sich so toll, dass ich am liebsten alle Pläne für die Sommerferien gleich über den Haufen werfen und auf Island umbuchen würde. Wir werden bei unserem Besuch wohl leider auch nicht um die Ferienzeiten herumkommen. Meinst du, es lohnt sich zu warten, bis die Berliner Sommerferien wieder im Juni extrem früh anfangen?
    Liebe Grüße
    Gela

    • Geraldine Friedrich - 30. Juni 2016 Antworten

      Liebe Gela,
      auf jeden Fall. Juli und August ist die Insel total überlaufen. Aber es ist auch wettertechnisch ein Riesenunterschied, ob man die ersten zweiten Septemberwochen hat oder wie ich dann nochmals kurz im Oktober hinfliegt. Oktober war Schneeregen, September war 20 Grad und nur wenig Regen. Juni muss auch sehr schön sein, da habt ihr ja richtig lange Tage.
      LG Geraldine

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