Basler Fasnacht ← 19. Februar 2013

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Wenn in Deutschland die närrische Zeit zu Ende ist, geht’s in Basel erst richtig los. Am Montag nach Ascherwittwoch starten um vier Uhr früh die drei „scheenschte Däg“ mit dem „Moorgestraich“, heute, am Mittwoch, gab es den Endspurt mit dem Cortège, dem Umzug. Gefühlt müsste angesichts der Umzugslänge mindestens jeder zweite Basler aktiver Fasnächtler sein, dabei nehmen die Cliquen alles auf die Schippe, was Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bewegen.

Ob Trendsportarten…

…den Euro….

…zu Guttenberg als Sujet…

und als Larve mit gegeltem Haar (jetzt trägt er ja kürzer mit ohne Gel)…

…und Damien Hirst mit seinem millionenschweren Totenkopf – hier aus Christbaumkugeln…

…die Gießkannen rundum Basel sind derzeit ausverkauft….

…die Gasmasken aber auch…

 

…das ist nicht der Papst, sondern der radfahrende Euro…

 

…die Mütter Teresas (was ist der Plural von Teresa?) sind auch dabei…

 

…Darth Vader aus Basel zeigt sich in Grün…

…gruselige trommelnde Frankensteine…

 

…Guggemusiker mit klassisch-großnasiger Larve (=Maske)…

 

…und nochmal – weil es so schön ist – die Gießkanne…

 

…die Farbe Lila…

 

…lag im Trend…

 

…pink geht aber auch…

 

…die Deutschen wollen freundlich sein, schreiben aber Grüzi („Grüezi“) falsch …

 

…die EHEC-Tomaten (was aussieht wie Maden sind Sojasprossen)…

 

…Schweizer mit Muckis…

...und andere mit Hirn...

…und andere mit Hirn…

 

…nicht jeder ist begeisterter Fasnächtler…

 

…und das alles bei fantastischem Wetter in Basel!

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